Für wen sind wertbasierte Angebots‒ und Preismodelle besonders sinnvoll?

Für IT-Unternehmen und Digitalagenturen, die weg von Stundensätzen wollen und Angebote, Vertrieb und Profitabilität neu aufstellen wollen.
Hand zeigt auf ein Dokument mit grünem Häkchen und Balkendiagramm, umgeben von vier weiteren Dokumentenstapeln.

Kurzer Fit‒Check

Passt besonders gut, wenn ...

Eher nicht ideal, wenn …

Typische Unternehmen, die oft besonders stark profitieren:

IT- und Software-Dienstleister mit Projektgeschäft

Hohe Wertschöpfung, aber zäher Vertrieb. Viel Gratis-Presales. Profit bricht bei schlechter Auslastung rasch ein.

Implementierungs- und Integrationspartner (CRM, ERP, ...)

Hoher Pre-Sales-Aufwand, viel Vergleichbarkeit, Ausschreibungsdruck.

Digitalagenturen

Hohe Wertschöpfung, aber hohes Scope-Risiko bei Fixkosten, Retainer schwer zu verkaufen.

Unternehmen mit KI Fokus

KI reduziert Aufwand und vergrößert gleichzeitig Output. Wie macht man daraus mehr Profit?

Woran Sie merken, dass der Weg für Ihr Unternehmen relevant ist

01
Kunden vergleichen Sie über Aufwand statt über Ergebnis
02
Ihre besten Consultants sind im Vertrieb gebunden
03
schnellere Delivery senkt Umsatz statt die Marge zu erhöhen
04
Angebote sind jedes Mal wieder Einzelanfertigungen
05
Projektgeschäft erzeugt ständig neuen Akquisedruck
06
Sie lösen ähnliche Probleme, verkaufen aber nicht systematisch

Was sich bei unseren Kunden konkret verändert hat

Ausgewählte reale Cases, wie IT- und Software-Dienstleister ihre Angebote, Preise und Vertrieb neu aufgestellt haben.
Balkendiagramm: "PROJEKTUMSÄTZ" von 250.000€ auf 480.000€ gestiegen, "GEWINN" verfünffacht.
enterprise software
250.000 € → 480.000 €
Relevant für: Spezialisierte Anbieter, die durch höhere Effizienz im alten Stundensatzmodell eher Umsatz verlieren als gewinnen.
Problem: Ein neues Framework machte die Leistung deutlich schneller. Das alte Preismodell bestrafte genau diese Effizienz.
Hebel: Pay-per-use kombiniert mit individuellem Value Pricing.
Ergebnis Value Deal fast verdoppelt, Projektgewinn verfünffacht.
Zusätzlich stiegen die wiederkehrenden Einnahmen.
Balkendiagramm: Monatsrate von 2.500 € auf 8.000 € gestiegen.
Managed Services
2.500 € → 8.000 €/Monat
Relevant für: Serviceanbieter mit skalierbarem Angebot, die unter Preisdruck stehen, weil ihr Wert nicht klar genug vermittelt wird.
Problem: Ein hochwertiges Angebot wurde in Ausschreibungen mit günstigeren Alternativen verglichen.
Hebel: Serviceangebot neu positioniert, Preise erhöht und wenig wertstiftende Leistungen ersetzt.
Ergebnis: Servicegebühr mehr als verdreifacht, Deckungsbeitrag pro Kunde vervielfacht.
Zusätzlich wurde das Angebot profitabler und leichter durchsetzbar.
Balkendiagramm: "RECURRING REVENUES", einmalig 110.000€, jedes Jahr 140.000€.
ÖFFENTLICHER BEREICH
110.000 € → 140.000 €/Jahr
Relevant für:: Projektlastige Anbieter mit starker Lösung, aber hohem Verkaufsaufwand und zu viel Einmalgeschäft.
Problem: Verkauf und Beratung waren langwierig, aufwändig und stark vom Projektgeschäft abhängig.
Hebel: Software-as-a-Service-Modell mit pay-per-use Pricing statt individueller Projektlogik.
Ergebnis:: Einmalumsatz wurde in planbare wiederkehrende Einnahmen umgewandelt.
Zusätzlich sank der Akquisedruck, weil aus Einmalgeschäft planbare wiederkehrende Umsätze wurden.
*Aus Wettbewerbsgründen sind die Beispiele anonymisiert, im persönlichen Gespräch können wir Case Studies detailierter ausführen.
Aex Rammlair

Der richtige Einstieg für Ihr Unternehmen

Im Erstgespräch klären wir, ob dieser Ansatz zu Ihrer Ausgangslage passt, wo der größte Hebel liegt und wie ein realistischer Einstieg aussehen kann.
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